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FAQ - Lexikon

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EEE

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Faszien

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Als Faszie bezeichnet man Bindegewebes umhüllungen, die einzelne Muskeln, Muskelgruppen oder ganze Körperabschnitte umhüllen sie bestehen aus Bindegewebe mit hohem Kollagenfaseranteil und gehen nahtlos in Gelenk- und Organkapseln, Bänder und Sehnen über.

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GGG

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HHH

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III

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JJJ

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Kraniosakrale Osteopathie

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Behandlung von Schädel bis Kreuzbein
Bei der kraniosakralen Osteopathie geht es um Mobilität von Schädelknochen bis Kreuzbein. Blockaden oder Störungen im Bindegewebe des kraniosakralen Bereichs haben einen großen Einfluss auf das gesamte Gefäßsystem des Körpers.
Die kraniosakrale Behandlungsmethode wurde Anfang der Dreißigerjahre von William Garner Sutherland (1873 – 1954) entwickelt. Noch als Student an der Osteopathieschule in Kirksville hatte er einen zerlegten Schädel betrachtet. Dabei fiel ihm die eigentümlich gebildeten Verbindungsflächen zwischen dem großen Keilbeinflügel und der Schläfenbeinschuppe auf. Immer aufs Neue untersuchte Sutherland über 20 Jahre hinweg mit seinen „fühlenden, sehenden, denkenden … Fingern“ die Strukturen, kleinste Bewegungsmöglichkeiten und feinste Bewegungen im und am Schädel sowie vorhandene Restriktionen und ihre Behandlungsmöglichkeiten, bis er mit seinen Ergebnissen an die Öffentlichkeit trat. Allmählich entwickelte sich aus seinen Untersuchungen und Experimenten eine neue Behandlungsmöglichkeit: Die Kraniosakrale Osteopathie.

Quelle: Bundesverband Osteopathie (Stand: 21.05.2020)
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LLL

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Myofasziale Therapie

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Muskeln bilden mit den Faszien ein funktionelles Netzwerk, das den ganzen Körper umspannt. Zum besseren Verständnis der menschlichen Bewegungen, aber auch als neuer Ansatz in der Therapie dienen die sogenannten myofaszialen Ketten, die weit voneinander entfernte Muskeln über Muskelschlingen und Bindegewebe miteinander verbinden.

Quelle: ostechnik.de (Stand: 21.05.2020)
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Manuelle Therapie

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Manuelle Therapie - Behandlungskonzept nach Lutz M. Scheuerer
Die Ausbildung beinhaltet nicht nur die arthrogene Behandlung der Gelenke, sondern vermittelt ein vollständiges Untersuchungs- und Therapiekonzept, welches die faszialen und neuronalen Systeme mit einschließt und die kausalen Zusammenhänge von Ursache und Wirkung bei der Entstehung von körperlichen Pathologien in den Vordergrund stellt.
Manuelle Therapie bedeutet "Behandeln mit der Hand", zur Behandlung von Gelenken, faszialen und neuronalen Strukturen um so die Gesamtheit des körperlichen Problems zu erfassen.

Quelle: Weiterbildung Scheuerer (Stand: 21.05.2020)
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NNN

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Osteopathie

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Was ist Osteopathie?
Die Osteopathie ist eine ganzheitliche Heilmethode, die der amerikanische Arzt Andrew Taylor Still begründet hat. Es handelt sich um eine natürliche, medizinische Behandlungsmethode, bei der Untersuchung und Therapie ausschließlich mit den Händen stattfinden.
Natürlich und handgemacht, ohne Medikament oder medizinisches Gerät – Osteopathie ist eine manuelle Therapie für viele Beschwerden, ein schonendes Verfahren, das bis ins hohe Alter anwendbar ist.

Was ist Osteopathie noch?
Eine angewandte Humanwissenschaft zur Prävention, Erkennung und Behandlung von Krankheiten.
Eine eigene medizinische Diagnose- und Behandlungsmethode.
Eine manuelle, nicht-invasive, ganzheitliche Therapie, die parietale, viszerale und kraniosakrale Untersuchungen und Techniken vereint.

Ziel der Osteopathie ist es,
die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren und die Harmonie im gesamten Organismus wiederherzustellen.
freie Beweglichkeit der Gelenke und Faszien wiederherzustellen.

Quelle: Bundesverband Osteopathie (Stand: 21.05.2020)
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Parietale Osteopathie

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Parietale Osteopathie:
Behandlung des gesamten Skelettsystems
Faszien, Muskeln, Knochen und Gelenke stehen im Mittelpunkt der Parietalen Osteopathie. Traditionell stellt sie die Basis der osteopathischen Behandlung dar.
In der Behandlung versucht der Osteopath, die Blockaden im Körper zu finden. Häufig ist der Ort der Symptome nicht identisch mit dem der Ursache. So klagen Patienten über Schwindel oder Ohrgeräusche, und die Ursache liegt in einem blockierten Halswirbel.
Herzschmerzen können von der Brustwirbelsäule herrühren, Kopfschmerzen von einem verstauchten Fußgelenk oder Verdauungsbeschwerden von der Lendenwirbelsäule.
Ist man sich dieser Zusammenhänge nicht bewusst und untersucht man unter Zeitdruck, wird man zumeist geneigt sein, nur das Symptom zu behandeln – nicht aber die Ursache. Deshalb hat eine sorgfältige Untersuchung für den Osteopathen einen hohen Stellenwert.
Durch eine präzise Befragung (Anamnese), zahlreiche Bewegungstests sowie durch das Abtasten von Verspannungen und schmerzhaften Strukturen gewinnt der Osteopath ein genaues Haltungsprofil und kann meist die Stellen benennen, die für das Schmerzmuster verantwortlich sind. Dies ist die Ausgangsbasis für eine ganzheitliche osteopathische Behandlung.

Quelle: Bundesverband Osteopathie (Stand: 21.05.2020)
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Physiotherapie

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Physiotherapeuten haben als Ziel, Kraft, Beweglichkeit, Koordination, Gleichgewicht und die funktionelle Bewegungsabläufe am menschlichen Körper zu erhalten, zu verbessern oder wieder herzustellen. Grundlage unserer Therapie sind die Funktions-, Bewegungs- oder Aktivitätseinschränkungen bei unseren Patienten. Wir ergänzt die verschiedensten physiotherapeutischen Behandlungstechniken durch natürliche physikalische Reize (z.B. Wärme, Kälte, Druck, Strahlung, Elektrizität) und Geräteauswahl, um dadurch die Eigenaktivität des Patienten zu fördern.

Quelle: Döpfer Schulen (Stand: 22.05.2020)
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QQQ

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SSS

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UUU

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Viszerale Osteopathie

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Befasst sich mit den inneren Organen
Die meisten inneren Organe sind von einem bindegewebigen Netz, dem Bauchfell, umhüllt und durch Bindegewebe mit anderen Organen verbunden. Die Viszerale Osteopathie versucht, die Bewegungseinschränkung zu beheben oder die fehlende Flexibilität des betroffenen Organs wiederherzustellen. Die Organe werden direkt, sanft und oft mit schnellem Erfolg behandelt. Es wird dabei die Beweglichkeit der Organe, die in der Viszeralen Osteopathie Mobilität genannt wird, zueinander und zu dem sie einhüllenden oder stützenden Muskel- und Bindegewebe getastet und gefördert.
Der Osteopath ertastet Eigenbewegungen der Organe
Die Organe (Viszera) weisen eine durch einen geschulten Therapeuten tastbare Rhythmik auf. Leicht vorstellbar und nachvollziehbar sind die Bewegungen, die durch die Atmung verursacht werden.
Der Osteopathische Behandler tastet (palpiert) die feinen Eigenbewegungen der Organe und kann sich so ein Bild von der Gesundheit des jeweiligen Organs machen. Durch eine sanfte Förderung dieser Bewegung können die Vitalität des Organs angeregt und die Selbstheilungskräfte aktiviert werden. Gestörte Mobilität und Motilität (Rhythmik) der Organe wird manuell korrigiert und so die Funktion der Organe normalisiert.
Inkontinenz, Zyklus- und Menstruationsstörungen beispielsweise können die Folge von Senkungen der Niere, Gebärmutter (Uterus) oder Blase sein. Durch Viszerale Osteopathie kann das behandelt, Organe mobilisiert, Verklebungen gelöst und gestaute Gewebe drainiert werden. Dadurch wird die Funktion der Organe unterstützt und angeregt, die Selbstheilungskräfte werden gefördert und krankhafte Mechanismen aufgelöst.

Quelle: Bundesverband Osteopathie (Stand: 21.05.2020)
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